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Neuigkeiten
 

 

15.11.2011 – Herbstveranstaltung Mehrwertsteuer

 

Anlässlich des diesjährigen Herbstanlasses der ZVDS vom 14.11.2011, der in den Räumlichkeiten der Universität Luzern stattfand, referierte Patrick Lehmann über die Praxisfestlegung unter dem neuen Mehrwertsteuergesetz.

 

Die Präsentation kann nachfolgend heruntergeladen werden:

 

Folien

 

 

13.07.2011 – Neuer Leiter des Steueramtes der Stadt Luzern

Der Stadtrat hat David Schär als neuen Leiter des Steueramtes berufen. Er tritt die Stelle am 1. November 2011 an und löst Esther Müller als Leiter der Dienstabteilung Steueramt ab. David Schär ist diplomierter Steuerexperte und Betriebsökonom FH. Er war zuletzt als Steuerkommissär und Mitglied des Kompetenzteams Unternehmenssteuern und Ansiedlungen des kantonalen Steueramts Zürich tätig. Davor war er während zwanzig Jahren in verschiedenen Funktionen der Privatwirtschaft engagiert, unter anderem als Teamleiter Finanzberatung bei der Zürcher Kantonalbank.

Die Medienmitteilung der Stadt Luzern kann nachfolgend heruntergeladen werden:
http://www.stadtluzern.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/?action=showinfo&info_id=148252

 

 

28.04.2011 – Pauschalbesteuerung im Kanton Luzern

 

Der Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat einen Gegenentwurf als Antwort auf die Gesetzesinitiative "Schluss mit den Steuerprivilegien für ausländische Millionärinnen und Millionäre! Abschaffung der Pauschalbesteuerung".

Der Gegenentwurf sieht vor, dass das steuerbare Einkommen mindestens dem Siebenfachen des jährlichen Mietzinses oder des Mietwertes entsprechen muss, im Minimum jedoch 600´000 Franken. Das steuerbare Vermögen soll mindestens auf das Zwanzigfache des steuerbaren Einkommens festgelegt werden und neu im Minimum 12 Millionen Franken betragen. Der Kanton Luzern geht damit weiter als die vom Bund vorgesehene Lösung. Dieser geht bei der Reform der Besteuerung nach dem Aufwand von einer minimalen Bemessungsgrundlage für die direkte Bundessteuer von 400´000 Franken aus.


Die Botschaft kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden:
http://www.steuern.lu.ch/index/botschaften.htm

 

 

19.01.2011 – Kanton Nidwalden - Besteuerung von Lizenzerträgen

Mit der schweizweit einmaligen Reduktion der Besteuerung von Lizenzeinkünften werden attraktive Rahmenbedingungen für den Forschungsstandort Nidwalden und die gesamte Schweiz geschaffen.

Die Richtlinie zur Lizenz-Box (IP-Box) kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:
http://www.nw.ch/de/aktuelles/amtsmitteilungen/?action=showinfo&info_id=6165

 

 

03.01.2011 – Kanton Nidwalden - Teilrevision des Steuergesetzes per 01.01.2011

 

Die Teilrevision des Steuergesetzes beinhaltet einerseits Steuerentlastungen für Familien mit Kindern sowie bei der Einkommens- und Unternehmensbesteuerung und andererseits die Umsetzung von bundesrechtlichen Vorgaben (StHG und Unternehmenssteuerreform II). Die wichtigsten Massnahmen im Überblick:

 

• Senkung des Maximalsteuersatzes von 3% auf 2.75%.

• Einführung eines Kinderabzuges von Fr. 3'000.-- für die Eigenbetreuung.

• Senkung der festen Gewinnsteuer für juristische Personen auf 6 Prozent.

• Senkung der festen Kapitalsteuer für juristische Personen auf 0.1 Promille.

• Entlastung der Besteuerung von Lizenzerträgen um 80% (Lizenzbox)

• Aufhebung der Begrenzung von Rückstellungen für Forschungs- und Entwicklungskosten

• Aufhebung der Erbschafts- und Schenkungssteuer bei Unternehmensfortführung

• Aufhebung der Erbschafts- und Schenkungssteuer für Eltern sowie Stiefeltern und Pflegeeltern

• Senkung der festen Gewinnsteuer für Stiftungen und Vereine auf 1 Prozent

• Abschaffung der Dumont-Praxis (1.1.2010)

• Ausgleich der kalten Progression


Die Unterlagen können nachfolgend heruntergeladen werden:
http://www.nw.ch/de/aktuelles/amtsmitteilungen/?action=showinfo&info_id=4437

 

 

03.01.2011 – Kanton Obwalden - Teilrevision des Steuergesetzes per 01.01.2011

 

In der Steuergesetzrevision geht es um die Umsetzung der Unternehmenssteuerreform II und der Familienbesteuerung. Darüber hinaus werden aber auch die folgenden Punkte ins kantonale Recht überführt:

 

- Abschaffung der Dumont-Praxis;

- Abzug für Zuwendungen an politische Parteien;

- Vereinfachte Nachbesteuerung in Erbfällen sowie die Einführung der straflosen Selbstanzeige.

 

In der Pipeline ist bereits eine nächste Steuergesetzrevision 2012.

 

Die Unterlagen können nachfolgend heruntergeladen werden:
http://www.ow.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=2885

 

 

03.01.2011 – Kanton Zug - Teilrevision der Steuerverordnung per 01.01.2011

Der Regierungsrat hat die Verordnung zum Steuergesetz geändert und damit die Unternehmens-steuerreform II auf den 1. Januar 2011 umgesetzt. Dazu hat er den Steuersatz für die Besteuerung des Liquidationsgewinns bei der definitiven Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit nach dem 55. Altersjahr oder infolge Invalidität auf einen Fünftel des Liquidationsgewinns festgesetzt. Bezüglich der Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung wird festgehalten, dass die heutige Regelung bis zur nächsten Steuergesetzrevision weiterhin Anwendung findet.

Vorgesehen ist bereits die Steuergesetzrevision 2012.

 

 

03.01.2011 – Kanton Uri - Teilrevision des Steuergesetzes per 01.01.2011

 

Schwerpunkte der der Revision sind:
 Totalrevision der drei Urner Steuergesetze;
 Anpassung an übergeordnetes Bundesrecht;
 Senkung der Einkommens- und Vermögenssteuern der natürlichen Personen;
 Senkung der Gewinnsteuern der juristischen Personen;
 Einführung von linearen Steuersätzen für die Grundstückgewinn-, die Erbschafts- und
    Schenkungssteuer;
 Beseitigung der steuerlichen Besserstellung von Konkubinatspaaren gegenüber Ehepaaren bei
    den Einkommenssteuern.

 

Die Unterlagen können nachfolgend heruntergeladen werden:

http://www.ur.ch/de/fd/afs/steuern-aktuell-m554/

 

 

21.12.2010 – Kreisschreiben Nrn. 30, 31 und 32

Die EStV hat heute weitere drei Kreisschreiben veröffentlicht. Es handelt sich um folgende:

- Ehepaar- und Familienbesteuerung nach dem Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer (DBG)
- Landwirtschaftliche Betriebe - Aufschubstatbestand bei Verpachtung
- Sanierung von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften

Die Kreisschreiben können nachfolgend heruntergeladen werden:

http://www.estv.admin.ch/bundessteuer/dokumentation/00242/00380/index.html?lang=de

 

 

13.12.2010 – Herbstveranstaltung: Kapitaleinlageprinzip - Ergänzung von Jürg Altorfer

Im Nachgang zur Herbstveranstaltung veröffentlichen wir folgende Ergänzungen von Jürg Altdorfer:

"Auf einer Folie habe ich die zukünftige Aufteilung der Eigenkapitalkonti in Reserven aus Kapital-einlagen und übrige Reserven dargestellt. Dabei bin ich davon ausgegangen, dass in sämtlichen Reservepositionen Reserven aus Kapitaleinlagen im steuerlichen Sinne vorhanden sein können. Diese Aussage stimmt in der Praxis der EStV offenbar nur zur Hälfte. In der Zeit seit dem 1.1.1997 und dem 31.12.2010 können Kapitaleinlagen sowohl in freien wie auch in gesetzlichen Reserven vorkommen. Ab Inkrafttreten des Kapitaleinlageprinzips qualifizieren sich nur Reserven, welche unter den gesetzlichen ausgewiesen werden können, als Reserven aus Kapitaleinlagen im steuerlichen Sinne. Diese Regelung findet sich im letzte Woche veröffentlichten Kreisschreiben nicht, sondern nur in der Excel-Liste, welche für die Meldung der Kapitaleinlagen zu verwenden sein wird.

Das bedeutet in der Praxis, dass Reserven aus Kapitaleinlagen, welche bisher nicht unter gesetzlichen Reserven gebucht waren, anlässlich einer Generalversammlung den gesetzlichen Reserven zugewiesen werden müssen, um sich auch in steuerlichem Sinne als Reserven aus Kapitaleinlagen zu qualifizieren.

Wir sind zwar der Meinung, dass dies weder gesetzmässig noch nötig ist. In der Beratung sind diese rechtlichen Überlegungen jedoch zweitrangig. Vermutlich sind wir gut beraten, unsere Klienten entsprechend zu instruieren."

 

09.12.2010 – Kreisschreiben Nr. 29 - Kapitaleinlageprinzip

Die EStV hat heute das Kreisschreiben zum "Kapitaleinlageprinzip" veröffentlicht. Die Publikation beinhaltet im Anhang unter anderem auch Beispiele zur Transponierung.

Das Kreisschreiben kann nachfolgend heruntergeladen werden:

http://www.estv.admin.ch/bundessteuer/dokumentation/00242/00380/index.html?lang=de

 

 

06.12.2010 – Steuerbelastung in den Kantonen

 

Der bereits in den letzten Jahren beobachtete Trend einer rückläufigen Steuerbelastung in den Kantonen hält an. Das zeigt der von der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) berechnete Index der Steuerausschöpfung 2011. Er gibt an, in welchem Ausmass die Steuerpflichtigen durch Steuern der Kantone und Gemeinden belastet werden. An den kantonalen Belastungsunterschieden hat sich wenig verändert.

 

Der Index kann unter der folgenden Adresse betrachtet werden:

http://www.efd.admin.ch/aktuell/medieninformation/00462/index.html?lang=de&msg-id=36606


 

08.11.2010 – UID-Gesetz

 

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 27. Oktober 2010 entschieden, dass das UID-Gesetz per 1. Januar 2011 in Kraft tritt. Jedem Unternehmen in der Schweiz wird eine einheitliche Idenfikations-nummer zugeteilt. Die neue UID-Nummer wird die alte 6-stellige MWST-Nummer ersetzen.

 

Weitere Informationen unter folgendem Link:

http://www.estv.admin.ch/mwst/themen/00154/00589/01107/index.html?lang=de

 

 

03.11.2010 – Kreisschreiben Nr. 28

Die EStV hat heute das Kreisschreiben zur "Besteuerung der Liquidationsgewinne bei definitiver Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit" veröffentlicht. Die Publikation beinhaltet im Anhang unter anderem die "Verordnung über die Besteuerung der Liquidationsgewinne bei definitiver Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit (LGBV)", die Erläuterungen zur LGBV sowie eine Übersicht über die Folgen beim Tod einer an einer Personengesellschaft beteiligten Person und dessen Folgen bezüglich Artikel 37b DBG.

Das Kreisschreiben kann nachfolgend heruntergeladen werden: http://www.estv.admin.ch/bundessteuer/dokumentation/00242/00380/index.html?lang=de

 

 

27.10.2010 – Herbstveranstaltung: Kapitaleinlageprinzip

 

Im Rahmen des diesjährigen Herbstanlasses der ZVDS, der im D4 in Root über die Bühne ging, referierte Jürg Altorfer über die Einführung des Kapitaleinlageprinzips per 01.01.2011.

 

Die Präsentation kann nachfolgend heruntergeladen werden:

 

Folien

 

 

20.10.2010 – EStV: MWSt-Konsultativgremium

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 20. Oktober 2010 die Mitglieder des MWST-Konsultativ-gremiums bis Ende der laufenden Legislatur 2011 ernannt. Das Konsultativgremium ist eine ausserparlamentarische Kommission, welche ein wichtiges Bindeglied zwischen Verwaltung und Steuerpflichtigen ist.

Bruno Kaech ist als dauernder Gast des Konsultativgremiums gewählt worden.

Weitere Informationen können dem nachfolgenden Link entnommen werden.

http://www.estv.admin.ch/mwst/themen/00164/index.html?lang=de

 

 
  © by DACOR AG
15.11.2011