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An der Herbstveranstaltung der ZVDS vom 14.11.2018 referierten der Vorsteher Raphael Hemmerle und der Leiter Rechtsdienst Karl Ebnöther des Steueramtes Nidwalden zur STAF und zur Steuergesetzrevision 2020 im Kanton Nidwalden. Die Folien können hier heruntergeladen werden: (PDF-Datei)

Bevor die überwiesene Motion der KVF-S (17.3631) umgesetzt wird, soll vom März bis Juni 2019 eine Vernehmlassung durchgeführt werden. Der Bundesrat plant die Änderung in der Verordnung des EFD über den Abzug der Berufskosten unselbständig Erwerbstätiger bei der direkten Bundessteuer abzubilden. Es ist vorgesehen, die Pauschale für die private Nutzung von Geschäftswagen auf 0.9 Prozent (bisher 0,8 %) des Fahrzeugkaufpreises pro Monat festzusetzen und den Fahrkostenabzug nicht mehr zum Abzug zuzulassen. Link: https://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/preview.html#efd

National- und Ständerat haben am 28.09.2018 eine kleine Reform der Verrechnungssteuer beschlossen, wonach die Verwirkung der Verrechnungssteuer nicht eintritt, wenn die Einkünfte oder Vermögen in der Steuererklärung fahrlässig nicht angegeben wurden und in einem noch nicht rechtskräftig abgeschlossenen Veranlagungs-, Revisions- oder Nachsteuerverfahren: a. nachträglich angegeben werden; oder b. von der Steuerbehörde aus eigener Feststellung zu den Einkünften oder Vermögen hinzugerechnet werden.

Die Vorlage kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2018/6047.pdf

National- und Ständerat haben am 28.09.2018 das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung STAF (vormals Steuervorlage 17) verabschiedet. Die Referendumsfrist läuft am 17.01.2019 ab.

Die STAF-Vorlage kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2018/6031.pdf

Der Bundesrat hat die Botschaft zur Steuervorlage 17 verabschiedet. Er will mit der Vorlage zügig Verbesserungen für in- und ausländische Unternehmen schaffen. Die SV17 soll einen entscheidenden Beitrag zu einem wettbewerbsfähigen Standort Schweiz und damit zu Wertschöpfung, Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen für Bund, Kantone und Gemeinden leisten.

Link: https://www.efd.admin.ch/efd/de/home/dokumentation/nsb-news_list.msg-id-70181.html

Am 24. September 2017 haben die Schweizer Stimmberechtigten die Vorlage «Altersvorsorge 2020» an der Urne abgelehnt. Deswegen sinken die MWST-Sätze ab dem 1. Januar 2018, der Normalsatz von 8 % auf 7,7 %, der Sondersatz für Beherbergungsleistungen von 3,8 % auf 3,7 %. Der reduzierte Satz bleibt bei 2,5 %.

Link: https://www.efd.admin.ch/efd/de/home/dokumentation/nsb-news_list.msg-id-68219.html        

Der Bundesrat hat beschlossen, eine Änderung des Steuerharmonisierungsgesetzes beim Besteuerungsort von Maklerprovisionen aus Immobiliengeschäften auf den 1. Januar 2019 in Kraft zu setzen. Ab diesem Zeitpunkt liegt der Ort der Besteuerung für Maklerprovisionen am Wohnort des Maklers bzw. am Sitz der Maklerfirma, sofern sich dieser in der Schweiz befindet.

Link: https://www.efd.admin.ch/efd/de/home/dokumentation/nsb-news_list.msg-id-67753.html

Präsentation der Vernehmlassungsvorlage zur SV 17 durch Tamara Pfammatter (EStV) (Folien)

Die Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes bringt für die Mehrzahl der inländischen Unternehmen keine wesentlichen Änderungen. Allerdings erfolgt per 01.01.2108 eine Steuersatzänderung für elektronische Zeitungen, Zeitschriften und Bücher ohne Reklamecharakter.

Link Bundesrat: https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/mehrwertsteuer/fachinformationen/revmwstg.html

Der Bundesrat hat beschlossen, einen der beiden Missbrauchstatbestände des BRB 62 auf den 1. Juli 2017 aufzuheben.

Link: https://www.sif.admin.ch/dam/sif/de/dokumente/Internationale-Steuerpolitik/Doppelbesteuerung/Mitteilung%20BRB%2062.pdf.download.pdf/Mitteilung%20BRB%2062_d.pdf

Am 1. Januar 2018 tritt die vom Parlament beschlossene Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes in Kraft. Das revidierte Mehrwertsteuergesetz trägt wesentlich zum Abbau mehrwertsteuerbedingter Wettbewerbsnachteile inländischer Unternehmen bei. Die Versandhandelsregelung wird ein Jahr später in Kraft treten.

Link Bundesrat:    https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-66940.html    

Am 15. Februar 2017 tritt die Änderung des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer in Kraft. Innerhalb eines Jahres ab Inkrafttreten können Gesellschaften auf Gesuch hin bereits bezahlte Verzugszinsen zurückfordern, die sie entrichten mussten, weil sie konzerninterne Dividendenzahlungen nach Ablauf der 30-tägigen Frist der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) gemeldet hatten. 

Link Bundesrat: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-65481.html

In zweiter Beratung bestätigte der Kantonsrat eine Steuergesetzesänderung. Folgende Änderungen treten auf den 1. Januar 2018 in Kraft: Einführung einer Minimalsteuer für juristische Personen, Begrenzung des Pendlerabzugs auf CHF 6'000, Erhöhung der Dividendenbesteuerung auf 60 %, Senkung des Eigenbetreuungsabzugs auf CHF 1'000 und gleichzeitige Erhöhung des Fremdbetreuungsabzuges auf CHF 6'700. Gegen die Einführung der Minimalsteuer für juristische Personen ist eine Beschwerde beim Bundesgericht hängig.

Link: https://steuern.lu.ch/recht_und_gesetzgebung/steuergesetzrevision/konsolidierungsprogramm2017

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. November 2016 die Verordnung über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen (AIAV) verabschiedet. Die Verordnung tritt am 1. Januar 2017 in Kraft.

Link Bundesrat: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64642.html

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. November 2016 die Verordnung über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen (AIAV) verabschiedet. Die Verordnung tritt am 1. Januar 2017 in Kraft.

Mitteilung Bundestrat: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64642.html

Vor über 150 interessierten Personen referierten im AAL anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der ZVDS Markus Metzger, Andreas Müller und Erich Ettlin über Privatanteile bei der MWSt, über mögliche Folgen eines Scheitern der USR III und über die Entwicklungen bei der Steuervorlage zu FABI. Die Präsentationen können nachfolgend heruntergeladen werden:

Referat Markus Metzger (MWSt-Privatanteile)

Referat Andreas Müller (Folgen Scheitern USR III)

Referat Erich Ettlin (FABI)

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